swosh.png

Golf & Natur

Der Golf Club Ulm e. V. hat sich 2011 dem Umweltprogramm "Golf & Natur" des Deutschen Golfverbandes (DGV) angeschlossen. Nachdem im Jahre 2012 die Zertifizierung in Bronze erfolgte, wurden wir 2013 mit dem Silber-Zertifikat ausgezeichnet. Am 9. Dezember 2014 kamen erneut die Auditoren nach Ulm und am Ende des Tages konnten wir uns - als 55. Golfclub des DGV - über die Zertifizierung in GOLD freuen! Im April 2017 wurde Golf Club Ulm e.V. zum zweiten Mal mit dem Gold-Status ausgezeichnet.

Das Programm "Golf & Natur" hat folgende Schwerpunkte:

  • Natur und Landschaft
  • Pflege und Spielbetrieb
  • Arbeitssicherheit und Umweltmanagement
  • Öffentlichkeitsarbeit und Infrastruktur

 

Das DGV-Konzept zielt darauf ab, optimale Bedingungen für den Golfsport mit dem größtmöglichen Schutz von Natur zu verbinden! Hier können Sie kurz und knapp das Wichtigste in den hinterlegten PDF`s nachlesen.

Im Rahmen des Projektes "111-Arten-Korb" des Landes Baden-Württemberg beteiligt sich auch der Golf Club Ulm mit einer Maßnahme - nämlich dem Schutz und dem Erhalt zweier seltener Schmetterlingsarten. Nähere Informationen finden Sie hier: http://www.naturschutz.landbw.de/servlet/is/89750/

Deutsche Wildtier Stiftung verkündet das Tier des Jahres 2020: Der Maulwurf! Mit der Wahl des „Tier des Jahres“ setzt die Deutsche Wildtier Stiftung die langjährige Arbeit der Schutzgemeinschaft Deutsches Wild fort. Alle Informationen hierzu finden Sie unter: https://www.deutschewildtierstiftung.de/naturschutz/tier-des-jahres

Die Berichte der Vorjahre sind ebenfalls auf dieser Seite als Download hinterlegt.

 

Helmknabenkraut

Brandknabenkraut

Grünes Heupferd

Helmknabenkraut

Image

Besuch von Dr. Andre Baumann, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt-, Klima- und Energiewirtschaft


Am 20. August 2020 besuchte Dr. Andre Baumann, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt-, Klima- und Energiewirtschaft in Baden-Württemberg, im Rahmen seiner Sommertour unseren Golfclub. Projekte wie "Lebensraum Golfplatz - Wir fördern Artenvielfalt" sowie „Golf & Natur“ standen im Auengebiet auf dem Programm. Gemeinsam wurden die Naturschutzaktivitäten wie Fließgewässer, Wildbienenflächen, geschützte Orchideenbestände und Biotope unserer Golfanlage angeschaut und besprochen. Zahlreiche Vertreter des Ministeriums, der Verbände und Bundschutzes, Bürgermeister von Illerrieden sowie Presse und regio tv nahmen an der Veranstaltung teil.

Den dazugehörigen Beitrag von regio tv Journal vom 20.08.20 finden Sie unter:
https://www.regio-tv.de/mediathek/video/naturschutz-auf-dem-golfplatz-staatssekretaer-andre-baumann-zu-besuch-in-illerrieden/

Image
Image
Image
Image
Image
Image
Image
Image
Image

Naturdenkmal beim GC Ulm bleibt eine Besonderheit


Sie ist klein, sie ist unauffällig – aber sie ist besonders. Jenseits der Bahn zwei auf der Anlage des fällt die kleinere Feuchtwiese dieser Tage eigentlich optisch kaum auf – dabei findet sich hier ein . Die Rede ist von der seltenen , die hier schon vor dem Bau des Golfplatzes im Jahr 1963/64 zu finden war. Das mit seinen Wasserläufen und kleinen Teichen gab für Orchideen an vielen Orten einen perfekten Lebensraum ab. Zum Schutz der seltenen Schwertlilienart wurden die Golflöcher des Golfplatzes in Ulm, der im Rahmen des Programmes mit Gold zertifiziert ist, nicht nur um das Feuchtgebiet und die benachbarten Magerrasenflächen gebaut, der Schutz des Geländes ist seitdem für die Greenkeeper wesentlich. Dabei hält sich der Aufwand eigentlich in Grenzen: „Wir mähen hier maximal einmal im Jahr“, erklärt Greenkeeper , der sich noch erinnern kann, dass das Gebiet der Schwertlilien vor Jahren zum Schutz sogar eingezäunt wurde. „Inzwischen ist das überhaupt nicht mehr nötig, weil die Golfer des Clubs wissen, wie selten das Gelände ist und auch sehr stolz darauf sind.“

Feuchtfläche trifft auf Magerrasen
Ungewöhnlich ist an dieser Stelle vor allem auch das Aufeinandertreffen der Feuchtfläche mit dem Magerrasengebiet, auf dem sich auch die Pflanze Großer Wiesenknopf findet, die wiederum sowohl vom Dunklen als auch dem stark gefährdeten Hellen Wiesenknopf-Ameisenbläuling angeflogen wird.

Der Schmetterling ist eine Rote Liste-Art und hat unter den örtlichen Golfern inzwischen ebenfalls einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht.
Für den Golfclub bedeutet das Aufeinandertreffen der trockenen wie feuchten Flächen hinter dem 18. Tee des Platzes – in Baden-Württemberg in dieser Form ein sehr seltener Fall – dass auf den Ausgleich zwischen den Bereichen geachtet werden muss. Vor allem die Ausbreitung von Schilf muss verhindert werden. Eine Aufgabe, bei der auch Ulrich Müller vom Regionalverband Donau-Iller des BUND sogar ab und an selbst tätig wird. „Das hier ist so eine Besonderheit, da schaue ich einfach immer wieder vorbei“, resümiert der Experte.

Mitten im Golfplatz findet sich mit der Iris sibirica damit ein Naturdenkmal, das 2018 nach der Roten Liste Deutschland als Stufe 3 gefährdet klassifiziert wurde. Wer die Schwertlilie deshalb im Garten seines Nachbarn in voller Blüte sieht, sollte sich nicht zu der Annahme verleiten lassen, die Pflanze sei auch in freier Natur stark verbreitet. Dort braucht sie eben perfekte Standortbedingungen – so wie neben dem Fairway 2 im GC Ulm.

Projekt Lebensraum Golfplatz – Wir fördern Artenvielfalt ist im vollen Gange

Der DGV und BWGV der haben eine engere Zusammenarbeit mit dem Baden-Württembergischen Umweltministerium beschlossen, um ihr Engagement zum Erhalt der biologischen Vielfalt zu erweitern. „Golf fördert die Biodiversität“ ist das gemeinsame Projekt überschrieben, von dem sich die Partner einen spürbaren Nutzen für die Artenvielfalt im Land sowie Signalwirkung für Golfanlagen in anderen Bundesländern erhoffen.

Der Golf Club Ulm e. V. hat sich 2011 dem Umweltprogramm "Golf & Natur" des Deutschen Golfverbandes (DGV) angeschlossen. Nachdem im Jahre 2012 die Zertifizierung in Bronze erfolgte, wurden wir 2013 mit dem Silber-Zertifikat ausgezeichnet. Am 9. Dezember 2014 kamen erneut die Auditoren nach Ulm und am Ende des Tages konnten wir uns - als 55. Golfclub des DGV - über die Zertifizierung in GOLD freuen! Im April 2017 wurde Golf Club Ulm e.V. zum zweiten Mal mit dem Gold-Status ausgezeichnet.

Da wir uns ohnehin stark für Nachhaltigkeit und Umweltschutz engagieren, haben wir sofort zugesagt an diesem Projekt teilzunehmen. Im Jahr 2019 wurde eine Vegetationserhebung vom Landwirtschaftlichen Zentrum Baden-Württemberg (LAZBW) gemacht, die interessante Ergebnisse über die Vegetation in unseren Roughs zu Tage brachte. Auf unserer Anlage wachsen nachweislich 14 Arten die auf der Roten Liste stehen, davon eine stark gefährdete Art (Brand-Knabenkraut/Orchis Ustulata) und 6 gefährdete Arten (darunter das Helmknabenkraut, die Teufelskralle und die sibirische Schwertlilie). Die Lebensraumtypen wurden als „Magerrasen mit einigen gefährdeten Arten“, Nasswiesenbrache mit Iris pseudacorus“ und „Glatthaferwiesen in unterschiedlichen Ausprägungen“ (mager, sandig/steinig, feucht) eingestuft. Gleichzeitig hat das LAZBW Bewirtschaftungsempfehlungen gegeben, die sich allerdings mit unserer jährlich Pflege der Biotope decken.

Im Zuge des Projektes Lebensraum Golfplatz haben wir in diesem Jahr erneut zusätzliche mehrjährige Blühstreifen an Tee 15 angelegt. Zudem versuchen wir das Areal des alten Abschlag 15 abzumagern um auch dort durch eine hohe Artenvielfalt Insekten einen Lebensraum zu schaffen. Bereits 2019 wurden an Fairway 1, 2 und 9 mehrjährige Blühstreifen als Bienenweide angelegt.


Bee Future
Das Projekt Bee Future möchte Firmen davon überzeugen sich für die Bienenvölker einzusetzen. Bantleon aus Ulm hat daraufhin Bienenstöcke beim Golf Club Ulm gesponsert. Der Vorteil: Es hilft nicht nur der Umwelt, es gibt auch noch herrlichen Honig:

https://www.regio-tv.de/video_video,-eine-gesicherte-zukunft-f%C3%BCr-bienenv%C3%B6lker-_vidid,148525.html

Honigernte an der Bahn 14 im Juli 2020

Biotoppflege im Golf Club Ulm

Biotope + Fauna-Flora-Habitat 2017

 

Ziel der Biotoppflege im GC Ulm ist es, die bestehenden geschützten Biotope durch fachgerechte Pflege zu erhalten oder im besten Fall aufzuwerten.

Dies wird durch regelmäßige Maßnahmen erreicht, die je nach Witterung in manchen Jahren abweichen können.

Größere Maßnahmen (auch im FFH Gebiet) erfolgen stets in Absprache mit der unteren Naturschutzbehörde des LRA Ulm.

Gehölze (November-Februar):

Hecken werden geschnitten und nach Bedarf auf Stock gesetzt

*Wälder werden durch das Haus Fugger gepflegt, Randbereiche durch das Greenkeeping Team

*Sichtkontrolle der Bäume auf Schädlinge und Pilzbefall (Verkehrssicherheit)

Wasserschutzgebiete Klasse II (2018)

 

Gewässer:

*die Uferpflege der Seen und Bachläufe werden den jeweiligen ökologischen Belangen angepasst. Wir nehmen Rücksicht auf lokale Gegebenheiten bzw. Artenvorkommen. Bestenfalls werden die Ufer im September bis Ende Oktober gepflegt. Räumgut wird erst nach 1-2 Tagen Zwischenlagerung an der Böschungskante abgefahren.

*Spezielle Maßnahmen, wie z.B. Entkrautung des Speicherteichs werden mit der UNB abgestimmt.

*Punktuell werden die Gewässer, die Spielbahnen queren, per Hand freigemäht. Dabei bleiben wertige Arten wie Seggen und Schwertlilien oder Hochstauden wie Mähdesüß oder Blutweiderich stehen.

* Es werden stets nur Teilbereiche des Gewässers bearbeitet, um bestehenden Arten Rückzugsmöglichkeiten zu bieten

Biotope 2020

 

Hardroughs:

*Grundsätzlich werden die Hardroughs einmal im Jahr Ende Oktober abgemäht und das Schnittgut entfernt.

*Je nach Gehölzaufwuchs ist in manchen Jahren in Teilbereichen ein zweiter Schnitt im Frühsommer nötig, um die weitere Verholzung zu vermeiden.

*Bei weniger mageren Bereichen wird nach Möglichkeit ebenfalls im Frühsommer ein zweiter Schnitt angestrebt, um die Bereiche weiter abzumagern.

*angesähte mehrjährige Bienenweiden werden jedes Jahr geprüft ob im Folgejahr eine neue Ansaat erfolgen muss.

*die Waldgebiete, die an Roughs angrenzen, werden wenn nötig zurückgedrängt.

Pflanzung von Donauschwarzpappeln auf der Anlage

Auf der Suche nach Ersatzpflanzungen für alte Hybridpappeln wurden wir im Gespräch mit Herrn Seitz von der unteren Naturschutzbehörde auf ein Projekt des BUND Ehingen aufmerksam. In Zusammenarbeit mit der Baumschule Haid in Ingerkingen wurden Setzlinge der vom Aussterben bedrohten Donauschwarzpappel gezogen und wieder an den natürlichen Standorten ausgepflanzt. Nach diesem Vorbild haben auch wir Setzlinge bei der Baumschule Haid erworben und an einigen Stellen unseres Platzes gepflanzt. Die Bäume sind regional, langlebig, vertragen Nässe und sind Allee-und Industriefest, also für unsere Anlage perfekt geeignet. Zudem unterstützen wir damit die Erhaltung einer hochgradig bedrohten Art, die in den heimischen Auwäldern durch Misswirtschaft beinahe ausgestorben wäre. 

Ziele: Optische Verbesserung, Pflanzung nachhaltiger Gehölze, Gewährleistung der Verkehrssicherheit durch das Abholzen der alten Hybridpappeln, Unterstützung der UNB und des BUND

 

Vorbeugungsmaßnahmen gegen Biotop-Verholzung

Maßnahme:         
Vorbeugungsmaßnahme gegen die Verholzung des Biotops an Bahn 16 durch Hartriegel.

Wann: Juni

Vorgehen:          
In den mageren Blumenwiesen an Bahn 16 ist es in den letzten 2 Jahren massiv zur Vermehrung der Hartriegelgehölze gekommen. Um unseren seltenen Orchideen und unsere Blumenwiesen allgemein zu erhalten, ist zusätzlich zur normalen Mahd im Oktober/November ein zweiter Schnitt im Juni nötig. Durch den zweiten Schnitt werden die Gehölze eingedämmt und die Blumenwiese weiter gefördert

Ziele:               

- Dauerhafte Erhaltung unserer wertvollen Biotope mit Flora und Fauna.
- Verdrängung der Gehölze in der Blumenwiese

Abgemähte und abgeräumte Blumenwiese Bahn 16 (Blick von Grün 15)

Mahd des Schilfs in den Blumenwiesen // Förderung großer Wiesenknopf in Kooperation mit dem BUND

Maßnahme:
Mahd des Schilfs im Bereich Tee 18 um den großen Wiesenknopf zu fördern. Mahd durch BUND, Abräumen durch Greenkeeping

Wann: jährlich im Juni/Juli

Vorgehen:
Das Schilf wird per Balkenmäher abgemäht und von Hand abgeräumt.

Ziele:

- Ausbreitung des Schilfs verhindern
- Großen Wiesenknopf fördern
- Wiesenknopfameisenbläuling fördern

Gemähtes Schilf hinter dem 18. Damentee.

Kooperation mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz BUND bei der Amphibienwanderung

Maßnahme: Mitarbeiter leeren die Eimer am Amphibienzaun und bringen die Tiere über die Straße

Wann: jedes Frühjahr

Vorgehen: Seit vielen Jahren wird an der Landstraße im Einfahrtsbereich unserer Golfanlage ein Amphibienzaun angebracht. Am Wochenende bringen freiwillige Helfer des BUND die Tiere über die Straße zu Ihren Laichplätzen und unter der Woche erledigen das die Mitarbeiter des Greenkeeping im Golf Club Ulm. Auch auf dem Rückweg in den Wald werden die Tiere wieder über die Straße gebracht. So kann der Bestand an Kröten und Molchen erhalten werden.

Ziele: Erhaltung der einheimischen Amphibienarten

Geschlüpfte Kröte im Juni

Projekt Refugium Golfplatz Wochenau „111-Arten-Korb“

Projektpartner: Golf Club Ulm e.V., BUND Ortsgruppe Dietenheim, Regierungspräsidium Tübingen Referat 56

Wann: seit 2013

Status: laufend

Beschreibung: „1963 wurde ca. 13 km südlich von Ulm bei Illerrieden im ehemaligen gräflichen Fugger´schen Hofgut „Wochenau“ der gleichnamige Golfplatz des Golf Clubs Ulm eingerichtet. Zwischen den Spielbahnen blieb eine artenreiche Flora und Fauna erhalten, die von dem Greenkeeperteam um die Herren Ströbele (sr. und jr.) über die Jahre hinweg mit Sachverstand gepflegt wurden. Dieser Tatsache ist es zu verdanken, dass in den naturnah erhalten gebliebenen Flächen zwischen den Greens noch kleine Populationen des gefährdeten Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläulings (M. nausithous) und des vom Aussterben bedrohten Hellen Wiesenknopf-Ameisenbläulings (M. teleius) vorkommen. Der Helle Wiesenknopf-Ameisenbläuling durchläuft denselben speziellen Entwicklungszyklus wie der Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling. Da der Große Wiesenknopf die einzige Nahrungspflanze für die Raupen beider Falterarten ist, soll nun versucht werden, den relativ kleinen Bestand des Großen Wiesenknopfes auszuweiten. Die dazu erforderlichen Maßnahmen werden vom Greenkeeperteam umgesetzt (z.B. stellenweises Zurückdrängen von Gehölz- und Schilfbestand). Seit Jahren steht dem professionellen Pflegemanagement Herr Müller von der BUND-Ortsgruppe Dietenheim mit fachlichem Hintergrundwissen zur Seite. Darüber hinaus werden die Vorkommen der beiden im Anhang II der FFH-Richtlinie gelisteten Schmetterlingsarten im Rahmen des baden-württembergischen Artenschutzprogramms betreut.“

Link: http://www.naturschutz.landbw.de/servlet/is/89750/

Tee 18 mit angrenzender Feuchtfläche (Bild Rainer Deschle)

Abmagerung der Bachläufe

Maßnahme:
Abmagerung der Böschungen der Bachläufe an Bahn 6, 10, 12 und 15

Wann: jährlich im Juni/Juli

Vorgehen: Wir mähen die Böschungen mit dem Freischneider per Hand und räumen das Schnittgut ab um dem Boden den Stickstoff zu entziehen.

Ziele: 
- Verdrängung von Brennnesseln
- Förderung der Lilien und anderer „wertvolleren“ Arten
- Bälle können besser gefunden werden.

Ausgemähter Graben auf Bahn 6. Man sieht sehr gut die Lilien (noch ohne Blüte), die bei der Mahd ausgespart wurden.

Kontakt
  • Golf Club Ulm e.V.
  • Wochenauer Hof 2
  • 89186 Illerrieden
  • Telefon: 07306 / 92950-0
  • Fax:07306 / 92950-25
  • e-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Web:www.golfclubulm.de
Öffnungszeiten Se­kre­ta­ri­at

Montag bis Freitag: 9:00 bis 18:00 Uhr
Wochenende & Feiertage: 9:00 - 16:00 Uhr

Weitere Informationen
  • Bitte nehmen Sie bei Anliegen Kontakt
    über E-Mail zu uns auf:
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern . Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.